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Der Hund

Die allgemeinen Anforderungen an den Rettungshund sind Gesundheit,
körperliche/geistige Kondition, Nervenstärke, Gehorsam und natürlich
freundliches Verhalten gegenüber Menschen. Geeignet ist fast jeder Hund, er
sollte jedenfalls arbeitsfreudig, nicht zu klein und nicht zu groß sein.

 

Körperliche Kondition:
Unser Training findet ganzjährig bei jedem Wetter statt. Auch wenn wir in den Einsatz gerufen werden, haben wir keinen Einfluss auf das Wetter. Das heißt: Egal, ob es in Strömen regnet, ob die Sonne brennt oder ob ein eisiger Wind weht, ein Rettungshund sollte auch unter diesen extremen Bedingungen in der Lage sein, freudig, motiviert und ausdauernd seine „Arbeit“ zu tun. Dies bedeutet für den Hundeführer auch außerhalb der Trainingstermine die körperliche Kondition seines Hundes aufzubauen (z.B. durch Radfahren oder gemeinsames Jogging).

 

Geistige Kondition:
Ein angehender Rettungshund muss lernen, sich längere Zeit auf eine bestimmte Aufgabe zu konzentrieren.

 

Gehorsam:
Der Rettungshund sollte an möglichst viele verschiedene Umweltreize gewöhnt sein, soziale Kompetenz im Umgang mit Artgenossen haben und eine ausgeprägte Beißhemmung  aufweisen. Für die Rettungshundearbeit ist es unerlässlich, dass die Hunde über einen guten Gehorsam verfügen und sich auch über große Entfernungen hin lenken lassen. Dies bedeutet konsequente Arbeit.

Ausbildung

Bis zur ersten Prüfung dauert die Ausbilung (Suche, Gewandtheit, Unterordnung) ca. 2 Jahre. Diese Prüfung hat das Hundeteam in jeder Sparte spätestens alle 15 Monate zu wiederholen.

 

weiteres siehe Ausbildung

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