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Landeseinsatzübung in Imst

Am Wochenende des 14. Und 15. Juli 2018 war die ÖRHB Landesgruppe Vorarlberg zu einer Landeseinsatzübung der Staffel Imst eingeladen worden. Ebenfalls vor Ort war die ÖRHB Staffel Schwarz und die Mantrailer des ÖRK Kufsteins.

Nach der Ankunft in Imst fuhren wir geschlossen zum ersten Szenario. Es wurde angenommen, dass in einem Steinbruch eine Sprengung nicht gut verlaufen war und nun Personen vermisst sind. Die Anzahl der Personen, welche vermisst wurden, bewegte sich zwischen 8 und 16 Personen. Da angenommen wurde, dass in einigen Stunden ein Starkregen kommen würde, war schnelles Arbeiten nötig.

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Unter diesen Bedingungen konnten alle zeigen, wie gut die Zusammenarbeit der einzelnen Teams funktioniert. In kurzer Zeit war die Einsatzleitung aufgebaut und die Teams eingeteilt. Nun konnte die Suche starten. Das Suchgebiet umfasste zwei Bereiche. Ein Bereich, welcher nördlich der Autobahn war, wurde als Suchgebiet für die Teams in Ausbildung genutzt. 
Das andere Suchgebiet, welches sich südlich der Autobahn befand, wurde für die bereits erfahrenen Teams verwendet. Hier gab es auch eine „Überraschung“ für die Teams, bei denen anschließend die Feuerwehr Roppen und die Ambulance Tirol gerufen wurden, um die Bergung einer verletzten Person zu organisieren.

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Dieses Suchszenario konnte von allen Teams erfolgreich abgeschlossen werden und bereits nach kurzer Dauer konnte das Suchgebiet freigegeben werden. Es war ein sehr herausforderndes Szenario, da es sehr wenigen Schatten gab und bei Temperaturen von um die 30°C gearbeitet werden musste.
Nach einer kurzen Nachbesprechung wurde von der Staffel Imst eine Mittagsverpflegung angeboten.

Der Nachmittag konnte weiterhin in diesem Gelände genutzt werden, um gewünschte Situationen zu trainieren. Nachdem alle ausgiebig Trainiert hatten, konnten wir unser Hotel beziehen. Zum Abendessen wurden wir von der Staffel Imst hervorragend vom Grill verköstigt. Nach dem Essen konnte die Zeit zum Erfahrungsaustausch genutzt werden.

Mit dem Einbruch der Dunkelheit fand die letzte Übung an diesem Tage statt. Es war eine Nachtwegsuche, welche in völliger Dunkelheit stattfand. Auch hier gab es wieder zwei Bereiche. Einen kürzeren Weg für die Teams, welche sich in Ausbildung befinden und einen längeren und etwas anspruchsvolleren Weg für die bereits erfahrenen Teams.

Nachdem diese Aufgaben erledigt waren, konnten nach einer kurzen Nachbesprechung alle Teams den Weg ins Hotel antreten.

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Am nächsten Morgen wurde uns ein leerstehendes Haus zur Verfügung gestellt, in welchem wir die Gebäudesuche üben konnten. Durch die Möglichkeit der verschiedenen Verstecke konnte auch hier wieder ausgiebig trainiert werden.

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Parallel dazu wurde auch noch ein Orientierungsmarsch mit Karte und Kompass gemacht. Anschließend gab es noch eine Schulung zum Thema „Erste Hilfe Hund“ durch eine Tierärztin. 
 
Nach einer Abschlussbesprechung gegen Mittag war die Übung auch offiziell beendet und es wurde die Heimreise angetreten.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal für die Gastfreundschaft und die Organisation bei der ÖRHB Staffel Imst bedanken. Wir kommen gerne wieder. Ebenfalls möchten wir uns bei der ÖRHB Staffel Schwarz, den ÖRK Mantrailern Kufstein, der Ambulance Tirol und der Feuerwehr Roppen für die tolle Zusammenarbeit bedanken.

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